Noch vor der zweiten Corona Welle durfte die Klasse 8b auf Klassenfahrt fahren. Aus Sicht eines Schüler berichtet Johann Schwulst.

Die Klassenfahrt der Klasse 8b nach Greifswald

Wir sind um ca. 7uhr losgefahren. Wir hatten Sitzplätze reserviert und die Zugfahrt war sehr entspannt… Als wir ankamen, haben wir erstmal unsere Sachen in die Zimmer getan, hatten Belehrung usw. In der Gaststätte hatten wir Abendessen und Frühstück. Mittagessen mussten wir uns selbst in der Stadt besorgen. Na gut…unser Landheim war nicht genau in Greifswald, es war mehr in einem äußeren Stadtteil. Am zweiten Tag fuhren wir den ganzen Tag über Fahrrad und kamen erst abends gegen um 6 wieder im Landheim an. Zwischendurch haben wir gehalten und uns etwas zu essen geholt. Ich glaube wir sind so 80km gefahren! Den meisten von uns tat der Po weh oder sonst was…aber letztendlich war es ganz schön. Am Mittwoch waren wir vormittags Kajak fahren. Wir sind alle einmal quer durch den Bodden gefahren und wieder zurück. Nachmittags gab‘s einen Tape-Kurs bei Frau Möller und wir haben gelernt, wie man das Tape an den verschiedenen Körperstellen anlegt. Wir haben die meisten Abende im Unterhaltungsraum oder in unseren Zimmern verbracht. Am Donnerstag war unser sogenannter Entspannungstag, was Sport angeht. Wir sind in die Innenstadt gelaufen und mussten Aufgaben und Fragen beantworten in 3er-Gruppen. Unterwegs haben wir uns auch etwas zu essen geholt. Als wir fertig waren, sind wir zurück gelaufen und haben den Rest des Tages entspannt. Abends saßen wir alle um ein Lagerfeuer und haben über lustiges Zeug geredet. Am Freitag früh haben wir unsere Zimmer geputzt…bei manchen sah es echt schlimm aus. Gegen Abend kamen wir am Dresdner Hauptbahnhof an.

Lieber Herr Baumgart, liebe Frau Möller und an meine Klasse, ich bedanke mich für diese tolle Klassenfahrt!